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 Thema: Events und VeranstaltungenIn diesem Thema sind folgende Beiträge:
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Verfasst von: Admin am Dienstag, 03. August 2004, 19:01 Uhr
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Auszüge aus einem Interview mit Günther Hanisch und Flo Geiger
Wie waren die Wetterverhältnisse während der Expedition?
Günther
Hanisch: Wirhatten das volle Programm: Vom Schneesturm bis zum Sonnenbad mit freiem
Oberkörper gab es alles. Insgesamt war es der Jahreszeit entsprechend
eher warm – wobei das natürlich sehr relativ ist. Die niedrigste
Temperatur war –16°C und die wärmste +10°C. Zum Glück
schien meistens die Sonne.
Flo Geiger: Ein paar Tage gab es aber auch Nebel. Arktis-Reisende nennen das “White Out“: Das Weiß des Schnees geht
direkt in das Weiß des Himmels über. Man kommt sich dann vor, als würde
man durch einen weißen Wattebausch stapfen. Für den Ersten der Gruppe
ist das unheimlich anstrengend, denn man bekommt dabei Gleichgewichtsprobleme. Das Auge hat einfach nichts, an dem es sich festhalten könnte. Wir haben deshalb den Führenden immer wieder durchgetauscht. Ein paar kleine Stürme, die aber nur vier bis maximal neun Stunden dauerten, erlebten wir auch. Da pfiff uns dann eine Mischung aus Triebschnee und Neuschnee um die Ohren. Am nächsten Morgen mussten wir die Pulkas mühsam ausgraben.
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Verfasst von: Admin am Sonntag, 04. Juli 2004, 11:13 Uhr
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Die Chronik der Nanga Parbat Expedition des Alpinclub Sachsens, bei der ein Expeditionsteilnehmer beim Abstieg vom Gipfel in den Tod stürzte.
 Bildquelle: Alpin Club Sachsen e.V. www.alpinclub.com
Verschiedene Informationen gingen in den letzten Tagen durch die Medien und wiedermal wird in den Tageszeitungen über den Sinn und Irrsinn des Expeditionsbergsteigens berichtet.
Es ist ein Bergsteiger bei einem tragischen Abstieg vom Gipfel des 8175m hohen Nanga-Parbat in den Tod gestürzt. Wir wollen allen Freunden, Bekannten und Trauernden unser tiefes Mitgefühl und Anteilnahme an diesem großen Verlust ausdrücken.
Lesen Sie hier die
<a href="http://www.alpinclub.com/np04_chronik.html" target=_blank">
Chronik der Nanga Parbat Expedition des Alpinclub Sachsens
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Verfasst von: Admin am Mittwoch, 09. Juni 2004, 08:43 Uhr
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TRAUM VOM EWIGEN EIS
Am 7. Juni 2004 brechen vier mit junge Alpinisten aus Oberbayern auf nach Grönland. Dort wollen sie einen Lebenstraum in die Wirklichkeit umsetzen und das Inlandeis von Westen nach Osten durchqueren. Hayo Wolfram, 33, Florian Geiger, 32 (beide aus Feldkirchen Westerham), Günther Hanisch, 32 (aus Übersee am Chiemsee), Hubert Domscheit, 32 (aus Holzolling), und müssen dazu eine Strecke von ca. 650 Kilometern zurücklegen. Sie werden sich bei ihrer “Horizonte 2004“ genannten Expedition auf Skiern fortbewegen, pro Person rund 100 kg Gepäck in Zugschlitten ziehen und sich dabei vor Temperaturen bis zu –30Grad, Gletscherspalten und Stürmen in Acht nehmen müssen. Mehr Information gibt es auf der wirklich schön gemachten Website
www.Horizonte2004.de. Die Firmen Berghaus und Primus unterstützen die Expedition mit Bekleidung und Rucksäcken bzw. Kochern.
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Verfasst von: Admin am Donnerstag, 06. Mai 2004, 08:32 Uhr
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Expeditionsbericht von Jürgen Geiselhardt (www.geiselhart-online.de)
Der Muztagh
Ata (7546m), ein Riesenklotz - umgeben von einem wüstenartigen
Vorland, mit Blick auf die Berge des Pamir, Hindukush und des Karakorum
- liegt unweit der Grenzen zu Pakistan, Tadschikistan und Kirgistan. Er
gilt als der ideale Gipfel für den Einstieg ins
Höhenbergsteigen und läßt sich auch mit Ski besteigen.
Und genau diese Tatsachen machen den Gipfel so reizvoll.
So fällt die Entscheidung für diese Expedition trotz der großen Gipfelhöhe und den zu erwartenden Schwierigkeiten und Risiken relativ schnell. Die 9-tägige Anreise zum Basislager des Muztagh Ata verspricht ebenso ein Abenteuer für sich zu werden: von Islamabad / Pakistan aus, soll es auf der Seiden-Strasse - dem sog. Karakorum-Highway - über den 4700m hohen Khunjerab-Pass nach West-China gehen.
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Verfasst von: Admin am Sonntag, 18. April 2004, 15:05 Uhr
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Walter Hölzler und Jörg Pflugmacher versuchen 2004 was 2001 nicht gegönnt war, die "Göttin des Himmelstromes", den Bhagirathi III (6454 m)
Das Ziel 2004, der Südwestpfeilers vom Westwandbecken aus im Rotpunktstil
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Verfasst von: Admin am Sonntag, 18. April 2004, 14:47 Uhr
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Am 5. Juni startet das Team um Manfred Neumann, Steffen und Peter Kiefer zur Broad Peak Expedition 2004.

Sie können das Team durch eine Grußpostkarte aus dem Basislager unterstützen:
Broad Peak Grußpostkarte aus dem Basislager
Quelle:
www.broadpeak.de
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Verfasst von: Admin am Sonntag, 18. April 2004, 13:31 Uhr
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K2 Expedition 2004 mit viel Parma-Schinken im Gepäck
Erstbesteigung des zweithöchsten Berges der Welt war vor 50 Jahren / Prosciutto di Parma für die optimale Versorgung des Bergsteigerteams
<img src="http://www.montagna.org/K2-2004/images/fotosolda/lacedellivettagrande.jpg" hight=200 width=200> <img src="http://www.montagna.org/K2-2004/images/fotosolda/itinerariok2grande.jpg" hight=280 width=280> Lino Lacedelli auf dem Gipfel des K2 1954 und der Abruzzen Sporn, die Aufstiegsroute von 1954 am K2
Bilder: montagna.org
Das Consorzio del Prosciutto di Parma ist offizieller Partner der italienischen Expedition zum "K2", des mit 8.611 m zweithöchsten Berges der Welt. 50 Jahre nach der Erstbesteigung durch die Italiener Lino Lacedelli und Achille Compagnoni, die am 31. Juli 1954 den Gipfel erreichten, startet im April anlässlich des Jubiläumsjahres wieder ein italienisches Bergsteiger- und Forschungsteam, um im Juli 2004 auf den Gipfel des K2 zu gelangen.
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weiterlesen... '50 Jahre K2 - Italienische Parmaschinken Jubiläumsexpedition ist unterwegs' (652 Zeichen mehr)
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